ASTM D6866 für biobasierende Gehaltstest

  • ASTM D6866 wurde ursprünglich für die biobasierende Gehaltsbestimmung von Produkten des USDA biobevorzugendes Programm entwickelt
  • ASTM D6866 biobasierende Gehaltsberechnungen zieht nur die gesamte organische Kohlenstoffinhalte und nicht das Produktgewicht in Betracht
  • Beta Analytic ist ein Mitentwickler der ASTM D6866 Methode
  • Der Standard bemisst nicht die Bioabbaubarkeit eines Produktes

ASTM D6866 wurde in den Vereinigten Staaten als eine standardisierte analytische Methode entwickelt, die den biobasierenden Gehalt von festen, flüssigen und gasförmigen Proben mit Hilfe der Radiokohlenstoff Datierung bestimmt. ASTM D6866 wurde auf Anfrage der US Department für Agrikultur entwickelt, um die Legislatur, die benötigt wird um die federale Agenturen zubefriedigen und somit der Beschaffung für die Hersteller durch die Benutzung von einer großen Anzahl von Biomassen in ihren Produkten, Priorität zu schenken (nach Farmsicherheit und ländlicher Investment Akt von 2002)

Schnell wurde festgestellt, dass die Radiokohlenstoff Datierung die einzige durchführbare und akkurate Methode ist um den biobasierenden Gehalt eines Produktes zubestimmen. Der Radiokohlenstoffstandard für die industrielle Benutzung wurde 2004 fertig gestellt und wurde im US Federalrechts zitiert (7CFR Part 2902)

ASTM D6866 ist eine weitverbreitete Methode in der Bioplastik Industrie. Braskem, eines der führenden brasilianischen petrolchemischen Unternehmen, ist eine von vielen Bioplastik Unternehmen, welche ASTMD6866 benutzt um den biobasierenden Gehalt ihrer Produkte zu zertifizieren.

ASTMD6866 wurde erstmals in 2004 veröffentlicht. Viele verschiedene Versionen wurden seitdem veröffentlicht. Die derzeit aktuelle Version der Norm ist ASTM D6866-16, gültig ab Juni 2016.

ASTM6866 bemisst erneuerbaren Kohlenstoff

ASTMD6866 unterscheidet Kohlenstoffe resultierend von heutigen biomassenbasierenden Beiträgen von denjenigen, die von fossilen basierenden Beiträgen, abgeleitet wurden. Biomassen beinhalten eine gut-charakterisierte Anzahl von Kohlenstoff 14, welche leicht von anderen Materialien, wie zum Beispiel fossilen Brennstoffen, die keinen Kohlenstoff 14 beinhalten, zu unterscheiden sind. Seitdem die Anzahl von Kohlenstoff 14 in Biomassen bekannt ist, kann der Prozentanteil von Kohlenstoff von erneuerbaren Quellen, einfach von dem GESAMTEN Kohlenstoff in der Probe, berechnet werden.

Beta Analytic hochwertige Analyse des biobasierten Anteils

2003 führte die CIRAS-Einrichtung an der Iowa State University, unter der Direktion der USDA, ein Testprogramm durch, um Beta Analytics Kapazitäten (wie auch die vieler anderer Laboratorien) zu eruieren. Bis Juni 2004 hatte Beta Analytic unter kontrollierten Testbedingungen über 200 biobasierte Produkte analysiert und die Ergebnisse lagen innerhalb von 1 bis 3 Wochen vor. Die Ergebnisse bestätigen, dass Beta Analytic über die kommerziellen Ressourcen verfügt, um einen verlässlichen Service sicherzustellen.

2004, trat BETA der American Society for Testing Materials (ASTM), Subkomitee D20.96 bei, um bei den Formulierungen von ASTM D6866 zu helfen – eine Norm für die Analyse des biobasierten Anteils unter Verwendung der Radiokarbondatierung.

Heute ist Beta Analytic das weltweit größte, biobasierte Anteile testende Labor. BETA liefert Ergebnisse routinemäßig in 3-5 Werktagen.

ASTMD6866 bemisst nicht die Bioabbaubarkeit

Man muss bachten, das ASTMD6866 nur den biobasierenden Gehalt eines Materials quantifiziert, jedoch das Ergebnis keine Auswirkungen auf die Bioabbaubarkeit des Materials hat.

Die Ausdrücke „biobasierend“ und „Bioabbaubarkeit“ sind zwar ähnlich, jedoch sind sie keine Synonyme noch sind sie austauschbar. Wenn ein Material biobasierend ist, entsteht es aus Pflanzen oder Tieren, jedoch bedeutet dies nicht, dass es bioabbaubar ist. Ein Material ist nur bioabbaubar, wenn Mikrobe im Umfeld es aufnehmen und als Ernährungsquelle benutzen können.

Einige Zellulosearten sind in der Tat nicht-bioabbaubar, während andere, die von Petroleum abgleitet wurden, bioabbaubar sind im Gegensatz zu gängigen Auffassungen. Heutzutage gibt es synthetische Plastikgranulate die bioabbaubar sind und kompostierbar sind wie Papier. Es gibt zudem Bioplastikmaterialien, wie zum Beispiel Braskem’s Biopolyäthylen, die nicht bioabbaubar sind.

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